Brief 5 und 6

“Sie sollten zu Ihrem Anwalt gehen, damit der eine Unterlassungsverfügung gegen die Leute erwirkt, die Sie hinter dieser Aktion vermuten”, rät mir der Polizeibeamte. Vermutungen habe ich viele, die Briefschreiber halten wir beide für “bescheuert”.  Heute schicken sie mir in einem DIN-A5-Umschlag einen Artikel aus der “Wilhelmshavener Zeitung” vom 3. September 2014. Berichtet wird über einen 61-Jährigen, der vom Wilhelmshavener Amtsgericht wegen Besitzes von Kinderpornografie zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten verurteilt worden ist.  Daneben steht in krakeliger Schrift die Frage “bist tu deswege aus wilhelmshaven weg?” Dann folgt der Satz “Wir pasen auf dir auf!” Was ich mit diesem 61-Jährigen zu tun haben soll, weiß ich nicht.

Der zweite Brief steckt in einem DIN-A4-Umschlag, ist wieder mit Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven adressiert. Er beginnt mit der Ankündigung “Ja wir werden alle uns bekannten Dokumente und Anschreiben veröffentlichen”. Hilfe bekommen die Briefschreiber angeblich von Mitarbeitern der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, seit 2012 Step gGmbH Hannover. Wieder taucht in dem Brief das Aktenzeichen eines Verfahrens auf, das der Step-Angestellte Ruthard Stachowske gegen mich angestrengt hat.

Außerdem soll den Briefschreibern ein Brief einer ehemaligen Klientin von Ruthard Stachowske, der bis Anfang Juli 2011 unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geleitet hat, und ein Vernehmungsprotokoll dieser Klientin zugespielt worden sein. Diese Ex-Klientin soll bei der Kripo ausgesagt haben, dass sie mit Kinderschändern Partys gefeiert habe. Auch dieser Brief und das Vernehmungsprotokoll sollen veröffentlicht werden.

Wieder kommt Ruthard Stachowske ins schmutzige Spiel. Der hat im oben erwähnten Verfahren behauptet, ich hätte mich mit Müttern verbunden, die ihren Kindern Gewalt angetan hätten. Sein Anwalt und er erfanden eine Horrorstory, die mich aus den Schuhen haute. Die Geschichte kannte ich bis dahin noch gar nicht. Ich hatte schon viele Leidensgeschichten aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gehört und veröffentlicht, aber diese war so unglaublich, dass mein Anwalt und ich sie erst verdauen mussten. Um die Ex-Klientin vor Ruthard Stachowske zu schützen, verzichteten wir auf eine Stellungnahme gegenüber dem Gericht, denn sonst hätte diese Mutter vor Gericht aussagen müssen – und alles wäre für sie wieder hoch gekommen.

Da eine Gutachterin inzwischen zu dem Schluss gekommen ist, dass diese Ex-Klientin die Wahrheit über ihre Erfahrungen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sagt, dürfte auch diese Geschichte wahr sein: Eine enge Mitarbeiterin von Ruthard Stachowske, die heute in Hamburg eine Kinderschutzorganisation leitet, soll so lange auf diese Mutter eingeredet haben, bis sie sich selbst des Missbrauchs ihrer Kinder beschuldigte. Warum sie den Einflüsterungen erlag, hätte ich nie begriffen, wenn mir bei meinen Recherchen nicht klar geworden wäre, dass es sich bei der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch um eine Psycho-Sekte handelte. Ein Machtmittel von Ruthard Stachowske war Willkür, niemand in der Einrichtung konnte abschätzen, was er als nächstes tun würde. Abhängige reagieren auf Willkür oft mit vorauseilendem Gehorsam, sie wollen so noch Schlimmeres abwenden, bevor es geschieht.

Bevor es zu dem erwähnten Verfahren kam, hatte mir die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bereits schriftlich versichert, dass die Behauptung, ich hätte mich mit Müttern verbündet, die ihren Kindern Gewalt angetan hätten, nicht wiederholt werden würde. Im Übrigen seien solche Behauptungen bei Ruthard Stachowske durchaus üblich. Zu jener Zeit klagte Stachowske gegen seine fristlose Kündigung als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, dennoch hielt er sich nicht an die Erklärung seiner Chefin. Mitte 2012 suchte diese Geschäftsführerin das Weite, ihr Nachfolger stellte Stachowske wieder ein, da gehörte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg schon zur Step gGmbH Hannover…Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.

Bis dahin hatte ich um die 100 Betroffene beraten…Die Geschichte begann mit einer Klageandrohung im Jahre 2009, der damalige Geschäftsführer Matthias Lange setzte einen Anwalt auf mich an, obwohl ich noch nie über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch berichtet, sondern nur zwei Kommentare von Betroffenen veröffentlicht hatte. Nach seiner Entlassung wechselte Lange als Geschäftsführer zur Wilhelmshavener Kinderhilfe, durfte dort aber nicht lange bleiben. Siehe http://familiensteller.blogspot.de

 

 

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Wohnung gefunden-Geldbörse wieder da

Es tut mir Leid, was Ihnen passiert ist“, sagt die Richterin am Wilhelmshavener Amtsgericht am 1. Dezember 2015 nach einer Verhandlung, denn ich habe ihr die beiden Briefe geschickt, die ich vor diesem Termin bekommen habe. Geschrieben worden sein sollen sie in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, abgeschickt wurden sie in Hamburg. Verfasser sollen ein Sohn von mir sein, den ich nicht habe, und meine vier Ehefrauen, die sich für so etwas nie hergegeben hätten. Schlimm auch: Meine dritte Ehefrau ist seit fast zwei Jahren tot, in Kiel gestorben an Krebs.

Dieser angebliche Sohn zeichnet auch für anonyme Internet-Seiten verantwortlich, die seit 2011 im Netz stehen und von google nicht gelöscht worden sind. Immer führt die Spur zu einer Einrichtung, deren Leiter wegen meiner Berichte über seine üblen Methoden am 4. Juli 2011 fristlos entlassen worden ist. 2012 wurde er wieder eingestellt, als diese Einrichtung von der Step gGmbH Hannover übernommen worden war. Seinen Leitungsposten bekam er aber nie wieder, die Einrichtung wurde 2014 geschlossen. Step-Geschäftsführer Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, nahm Schaufel und Besen und kehrte alle Skandale unter den Teppich.

Die Briefe aus der Margaretenstraße 29 sind aber nicht die einzigen Merkwürdigkeiten in meinem Leben. Davon gibt es viele. Auf kritische Berichte reagierte die Neuapostolische Kirche vor Jahren mit Strafanträgen in Massen, keiner war erfolgreich. Als ich in einem Roman mit dem Titel „Auch sie trinkt Wein“ die Scientology Church auf den Schriftsteller-Arm nahm, wurde meine Telefonleitung blockiert, sobald der Verlag mit der Werbung für diese Erzählung begann. Während eines Urlaubs meldete mich jemand bei meiner Telefongesellschaft ab und teilte der Post mit, ich sei unbekannt verzogen. Wer dahinter steckte, wusste angeblich niemand.

Das mag vielen schon unheimlich genug klingen. Doch diese Geschichte ist ebenso merkwürdig und führt an den Anfang zurück: Im November 2013 verliere ich bei Nieselregen meine Geldbörse auf dem Weg zu einem Kiosk in Wilhelmshaven, wo ich zu der Zeit noch wohne. Meine Wohnung befindet sich in der Krummen Straße 1, der Kiosk in der Heppenser Straße. Der kürzeste Weg dort hin führt über die Margaretenstraße…

Den Verlust bemerke ich wenige Minuten später. Meine Geldbörse mit Sparkassen-Card, Ausweis und jenem grauen Führerschein-Lappen, den viele nicht mehr kennen werden, finde ich nicht wieder. Ich informiere die Stadt Wilhelmshaven und die Sparkasse Wilhelmshaven über den Verlust, im Dezember 2013 beantrage ich Ausweis und Führerschein neu. Eine neue Sparkassen-Card habe ich schon.

Im Februar 2014 finde ich eine neue Bleibe in Burgwedel, am 8. Februar fahre ich dort hin, um den Mietvertrag zu unterschreiben, am 9. Februar kehre ich nach Wilhelmshaven zurück. Nichts im Briefkasten.

Ich bin erst wenige Minuten in meiner Wohnung, da klingelt mein Telefon. Das Tierheim teilt mir mit, man habe soeben vor dem Heim meine Sparkassen-Card gefunden. Ich bitte um Vernichtung, da ich eine neue hätte.

Am frühen Abend gehe ich mit meinem Hund um die Häuser, in meinem Briefkasten liegt die Geldbörse, die ich im November 2013 verloren habe. Nicht einmal der graue Führerschein-Lappen weist Spuren auf, die darauf hindeuten, dass meine Geldbörse lange draußen gelegen hat. Nur das Geld fehlt.

November 2013 und jetzt: die Margaretenstraße in Wilhelmshaven. 

Der vierte Brief

“Lieber Vater, wir hoffen, dass es dir gut geht und es dir gelungen ist, dich nach dem anstrengenden Verfahren ein wenig zu erholen.” So beginnt der vierte Brief aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, der gestern in meinem Briefkasten gesteckt hat.

Gemeint ist der Prozess, der am 1. Dezember 2015 vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht stattgefunden hat. Der Vorwurf, der mir von der Oldenburger Staatsanwaltschaft gemacht wurde: Prozesskostenhilfebetrug zu Lasten des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske aus Reppenstedt, der bis Anfang Juli 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) leitete und mich ab 2010 meistens erfolglos vor dem Hamburger Landgericht verklagte. Die Kosten für die verlorenen Verfahren trug seine Arbeitgeberin, sie summierten sich nach Angaben seiner Arbeitgeberin auf eine fast sechsstellige Summe.

Der Vorwurf des Prozesskostenhilfebetruges ist nicht neu, er wurde mir schon vor zwei Jahren gemacht. Es ging zuerst um eine Summe, die der mir bis heute unbekannte Verleumder nur von der Buchhaltung  der Einrichtung haben konnte, für die Stachowske bis Anfang Juli 2011 als TG-Leiter gearbeitet hatte. Also rief ich damals die Buchhaltung an, mitgeteilt wurde mir am Telefon: “Wir dürfen nicht mehr mit Ihnen reden.” Diese Anordnung stammte offenbar aus der Step gGmbH Hannover, der 2012 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch und andere Einrichtungen aus Lüneburg geschenkt worden waren.  Über die hatte ich seit 2009 im Internet berichtet. Hier klicken Bei der ersten Summe handelte es sich um eine Kostenerstattung. Was mir nun niemand mehr bestätigen wollte. Die Geschäftsführerin, die sich bei mir über Monate fast schon täglich so manchen Rat geholt und mir die Summe überwiesen hatte, war inzwischen gen Bayern entschwunden und reagierte ebenfalls auf nichts mehr. Nicht einmal auf eine Spende für ihre neue Arbeitgeberin reagierte sie…Hier klicken

“Aus immer gut informierten Kreise ist uns glaubwürdig zugetragen worden, dass wir als deine Kinder noch ein Geschwisterchen haben. Du kannst dir vorstellen, wie überrascht wir waren. Es hat uns aber auch getroffen, dass du uns dies vorenthälst.

Deine zweite Frau, Frau K.-T., hat innerhalb der zwei Jahres Frist nach eurer Trennung ein Kind geboren. Da du die Vaterschaft nicht angefochten hast, bist du nun offiziell der Vater. Zunächst-herzlichen Glückwunsch!

Nachdem wir uns wieder einigermaßen gefangen haben, ist uns das Ausmaß deines Handelns und das der Familie unseres Bruders klar geworden.”

Bisher haben sich die Briefschreiber mit einem erfundenen Sohn von mir begnügt, nun wird mir schon eine Kinderschar angedichtet. Wie sehr die Verfasser von der Rolle sind, beweisen sie auch mit den Fragen, die sie mir in ihrem vierten Brief stellen:

“Hat der leibliche Vater für deinen Sohn unterschrieben, dann wäre das Betrug, das sollte er als Rechtsanwalt wissen.

Habt ihr nicht gemeinschaftlich betrogen, als ihr beschlossen habt, die wirkliche Vaterschaft zu verheimlichen?”

Wenn ich das lese, neige ich zu der Auffassung, dass zumindest einer der Verfasser in Wilhelmshaven leben muss. Dort gibt es schließlich auch Polizisten, die Gerichte belügen, dort gibt es schließlich auch einen Oberbürgermeister, in dessen Namen ich vor Gericht als Stalker einer Jugendamtsmitarbeiterin verleumdet worden bin, dort soll es schließlich am 1. Dezember 2015 auch einen Prominenten gegeben haben, der mein Auto beschädigen lassen wollte, als ich im Gerichtssaal saß, usw., usw.

Der leibliche Vater meines nächsten Kindes ist also Rechtsanwalt. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass meine zweite Frau wieder geheiratet hat. Das erzählte sie mir vor ungefähr 25 Jahren bei einem Treffen in Bremen. Wenig später bekam ich ein Foto von ihrem Kind – es war kein Sohn, sondern eine Tochter, so hübsch wie meine zweite Ehefrau Anita K.-T.

 

 

Der dritte Brief

Ich werde Vater! Will das aber verheimlichen und die Mutter in Stich lassen. Wie ich das schon bei einem Sohn getan habe, der angeblich in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, wohnt und Internetseiten über mich veröffentlicht hat. Neue sollen folgen.

Die neuen Internetseiten werden in einem Schreiben angekündigt, das mir heute jemand in den Briefkasten gesteckt hat. Es ist der dritte Brief innerhalb von fünf Wochen. Dieses Mal wird nicht mein angeblicher Sohn aus Wilhelmshaven als Absender angegeben, sondern “We save your region – Regional Direktion Hannover”. Angeblich sollen 2250 Burgdorfer Haushalte demnächst eine Postwurfsendung bekommen. Überschrift: “Wie können Sie sich und Ihre Familie schützen?” Behauptet werden soll, dass ich mich “eng mit der pädophilen Szene verbunden und eng mit Männern und Frauen zusammengearbeitet habe, die wegen schwerer sexueller Gewalt gegen Kinder verurteilt sind”. Als Zeugen dafür aufgerufen werden sollen Martin Lauber, ehemals Redakteur des “Anzeiger für Burgdorf und Lehrte”, heute “Nordhannoversche Zeitung”, und der ehemalige CDU-Ratsherr Paul Rohde, der im Frühjahr 2004 in seinem Monatsmagazin behauptet hat, ich könne keine Adresse angeben, weil ich keine Wohnung hätte – eine lächerliche Erfindung dieses Mannes.

Die Behauptung, ich hätte Verbindungen zur pädophilen Szene hat 2011 auch vor dem Hamburger Landgericht eine Rolle gespielt. Aufgestellt wurde sie von dem Lünebürger Sozialpädagogen Ruthard Stachowske, damals noch Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, danach der Step gGmbH Hannover. Das Hamburger Landgericht verbot diese Behauptung, die damalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg versicherte an Eides Statt, solche Behauptungen von Stachowske seien nichts Ungewöhnliches, dieser Sozialpädagoge neige zu solchen Unterstellungen. Die er anschließend auch im Internet verbreitete. Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden blieb er trotzdem, Serdar Saris als Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover bot ihm immer wieder Jobs an.

Das Verleumdernetz ist weit gesponnen, meine Hinweise werden stets ignoriert – von Serdar Saris ebenso wie von Martin Lauber und Paul Rohde. Für die Broschüre “Zwei Schweinchen und ein Anzeiger”, in der ich die Rollen von Paul Rohde und Martin Lauber in einem Skandal schildere, wollte ich eine Anzeige im “Marktspiegel” aufgeben, die nicht veröffentlicht worden ist. Das macht es den Briefschreibern leicht, die sich nun hinter einer von ihnen erfundenen Organisation verstecken…

Zeitraffer+++Ein Wilhelmshavener Polizeibeamter stellt “Die Akte Tjaden” ins Netz. Dort will er über eine vom Jugendamt veranlasste Wohnungsdurchsuchung berichten. Bei dieser Wohnungsdurchsuchung hat er sich einen falschen Namen gegeben, bestreitet das aber vor Gericht. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die hinter dieser Aktion steckt, darf auf Anweisung des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters vor Gericht nicht aussagen. Ich werde als Stalker verleumdet. Ich protestiere bei der Wilhelmshavener Polizei gegen “Die Akte Tjaden”. Sie verschwindet sofort wieder.+++Im November bekomme ich den ersten Erpresserbrief aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven+++Ein Hacker zerstört meine Seiten bei http://www.lulu.com, meine Bücher kann man bei Lulu nicht mehr bestellen+++Anfang Dezember 2015 bin ich in Wilhelmshaven. Anschließend bekomme ich bei Facebook eine Warnung. Mein Auto sollte demoliert werden.+++

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Merkwürdige Geschichten

Facebook,  12. Dezember 2015, 12.06 Uhr

Herr Tjaden. (Hinweis auf Person gelöscht)… wurde dazu angestiftet ihren Wagen zu Beschädigen als sie vorletzte Woche beim Amtsgericht in Wilhelmshaven eine Verhandlung hatten. 01… rufen sie mich an!!

Facebook, 12. Dezember 2015, 12.07 Uhr

Er hat nichts gemacht aber ihm wurde Geld angeboten. (Hinweis auf Personen gelöscht) …haben Abgelehnt.

Ein Prozess in Wilhelmshaven am 1. Dezember 2015 – und nicht nur eine Geschichte. Zur ersten gehören zwei Briefe, angeblich verfasst in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, und abgestempelt in Hamburg. Ein Sohn, den ich nicht habe, und meine vier Ehefrauen, die davon nichts wissen (meine dritte Ehefrau ist vor knapp zwei Jahren an Krebs gestorben), listen im November 2015 alle Aktenzeichen auf, die es in juristischen Auseinandersetzungen mit einem Sozialpädagogen aus Lüneburg gegeben hat, behaupten, sie hätten mails und Kontoauszüge von mir. Zur Last legen wollen sie mir auch neun Bewegungen auf meinem Girokonto. Ich informiere das Wilhelmshavener Amtsgericht über diese Briefe.

In der zweiten Geschichte geht es um ein Schreiben der Stadt Burgwedel, das ich nach dem Prozess bekomme. Jemand hat mich angeschwärzt, ich soll einen Hund haben, der nicht versteuert ist. Doch mein Hund ist tot. Gestorben, weil er über ein Feld gerannt und in ein Auto gelaufen ist.

Die dritte Geschichte: Ein Hacker zerstört am 7. Dezember 2015 meine Seiten bei www.lulu.com. Dort können meine Bücher zurzeit nicht mehr bestellt werden.

Die vierte Geschichte beginnt mit obigen Facebook-Mitteilungen. Sie kommen aus Wilhelmshaven, um 12.17 Uhr wird mir verraten, wer der Anstifter sein soll: ein Wilhelmshavener Prominenter, der mich immer wieder auf dem Kieker hat. In jeder Facebook-Mitteilung, die ich am 12. Dezember 2015 von dieser Wilhelmshavener Quelle bekomme, schwingt Angst mit.

Ich habe den Facebook-Dialog hinterlegt, an sicheren Stellen. Wo, wird niemand herausfinden. Ende der Geschichte offen. Ich werde den Link zu dieser Geschichte an bestimmte Leute schicken, bitte um Weiterleitung. Meine Quelle werde ich so lange wie möglich schützen…

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Der erste Brief

Ein Briefumschlag, abgestempelt in “Hamburg 101”, zwei am Computer verfasste Erpresserschreiben, angeblich aus der Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven, wo Heinz-Peter Tjaden junior und meine Ehefrauen Monika Schmidt-Tjaden, Anita Kreutzer-Tjaden, Angelika Lütje und Claudia Nettelroth-Tjaden zusammengesessen haben sollen, um mir mitzuteilen: “Lieber Vater, lieber Heinz Peter Wir haben uns entschieden, uns vor dir zu schützen, indem wir nun dafür sorgen, dass deinem diffamierendem Handeln ein Ende gesetzt wird. Im Laufe der letzten Jahre haben wir, ohne dass du es bemerkt hast, eine Reihe von Kontoauszügen, E-Mail-Korrespondenzen und andere deiner Unterlagen an uns genommen…Wir werden am 23. 11. 2015 diesen und den Brief in der Anlage an den Direktor des Amtsgerichtes Wilhelmshaven, Herrn Stefan Schröder, per Einschreiben mit Rückschein senden.”

Einschreiben mit Rückschein kann aber gar nicht klappen, weil ich keinen Sohn habe, der wie ich Heinz-Peter Tjaden heißt, Monka, Anita und Claudia haben sich nie zusammengesetzt, um mich zu erpressen, Angelika ist seit dem 25. Januar 2014 tot. Deshalb habe ich die beiden Erpresserbriefe, die heute in meinem Briefkasten steckten, an das Amtsgericht in Wilhelmshaven weitergeleitet. Damit scheitern die Erpresser auch mit ihrem Ansinnen “Wenn du bis zum 23. 11. 2015 alle deine blogs gelöscht hast und diese auch gelöscht bleiben und du deinen Journalismus einstellst und nie wieder beginnst, werden wir keine Anzeige gegen dich erstatten.” Eine Anzeige hätte ich eigentlich aber verdient, meinen die Erpresser, denn: “Du wirst die gerechte Strafe dafür erhalten, dass du dich mit der pädophilen Szene verbunden hast.” Meine Verbundenheit mit der pädophilen Szene werde im Internet bewiesen.

Bezug nehmen die Erpresser bei dieser Behauptung auf anonyme Internet-Seiten, die genau an dem Tag ins Netz gestellt worden sind, als ein gewisser Ruthard Stachowske nach seiner fristlosen Kündigung als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) gehörte, vor dem Lüneburger Arbeitsgericht erschien, um sich gegen diese Kündigung zu wehren. Angekündigt worden war mir die Veröffentlichung im Herbst 2011 per anonymer Mail, die ich sofort an die damalige Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) weiterleitete, die ebenso entsetzt war wie ich und die Lüneburger Polizei einschaltete, die schnell dafür sorgte, dass diese Internet-Seiten von google in Deutschland verboten wurden. Der blog zog deshalb in die Schweiz um, dann nach Ungarn. Ins Netz gestellt worden waren Dokumente, die nach Angaben von Gisela von der Heijden aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gestohlen wurden. Bereits im Januar und Februar 2011 hatte Ruthard Stachowske in Gesprächen mit Gisela van der Heijden behauptet, ich sei pädophil. Auch das war auf diesen Internet-Seiten behauptet worden.

Mit Beweisen im Internet ist es also ebenso wenig wie mit Einschreiben und Rückschein an den Direktor des Wilhelmshavener Amtsgerichtes. Die Behauptung, ich sei pädophil oder mit der pädophilen Szene verbunden, ist genauso frei erfunden wie ein Sohn von mir, der Heinz-Peter Tjaden heißt.

In dem Begleitschreiben der Erpresser, das an den Direktor des Wilhelmshavener Amtsgerichtes adressiert ist, stehen die Konten, die ich bei der Sparkasse Wilhelmshaven gehabt habe, aufgelistet werden neun Kontobewegungen, die nur jemand kennen kann, der solche Informationen direkt von der Bank, direkt von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg oder direkt von Ruthard Stachowske bekommen hat. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg erstattete mir Kosten, die mir entstanden waren. Ein nicht existierender Sohn oder eine tote Ehefrau kann keine Kontoauszüge stehlen. Meine anderen drei Ehefrauen wissen gar nichts, sie würden mir auch nie schaden wollen. Außerdem wohnen sie weder in Wilhelmshaven noch in Hamburg, Monka gehört zu einer Künstlergruppe in Barsinghausen, Anita wohnt bei Oldenburg und Claudia ist die Tochter des ehemaligen Schützenchefs von Engensen (Stadt Burgwedel), Rüdiger Hoffmann, und wohnt in der Nähe meines Wohnsitzes Kleinburgwedel (ebenfalls Stadt Burgwedel).

Eine der aufgelisteten Kontobewegungen hat es zwischen dem Anwalt, der mich bei Klagen der Sucht- und Jugendhilfe (heute Step gGmbH Hannover) oder von Ruthard Stachowske vertreten hat, und mir gegeben, als mir mein Anwalt nach einem gewonnenen Prozess einen Vorschuss erstattete. Die Erpresser wissen auch, dass ich zu der Zeit Hartz-IV-Empfänger gewesen bin, sie wissen aber nicht, dass ich stets alle meine Einnahmen dem Jobcenter gemeldet habe, so dass ich zeitweise gar kein Arbeitslosengeld II oder eine gekürzte Unterstützung bekam.

Dass die Erpresser auch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) im Visier haben, beweisen sie in dem Begleitschreiben, wenn sie dieser Einrichtung eine Beteiligung an einem Betrug vorwerfen. Dass die Verfasser der Erpresserbriefe hoch pokern, zeigen sie, wenn sie behaupten, sie hätten auch Daten aus den Jahren 2014 und 2015. Meine Konten bei der Sparkasse Wilhelmshaven gibt es nämlich seit weit über einem Jahr nicht mehr. Die Person, die sie eigentlich meinen, dürfte Gisela van der Heijden sein, die Ruthard Stachowske fristlos entlassen hat. Diese Geschäftsführerin hat Mitte 2012 die Klamotten wieder hingeworfen und ist nach Erding gegangen…

Ich bin gespannt, welche Schlüsse das Amtsgericht von Wilhelmshaven aus diesen Schreiben zieht. Ich habe dem Gericht einige Hintergründe geschildert.

Siehe auch http://heinzpetertjaden-biographie.blogspot.de unter “Irre Fantasie”

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